|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ISBN: 3446405690 ISBN: 3446405690 ISBN: 3446405690 ISBN: 3446405690 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Wir empfehlen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
2) Entstehung der Gezeiten:
Steht der Mond im Zenit der ihm am nächsten liegt, überstiegt die
Anziehungskraft des Modes die Fliehkraft, die überall auf der Erde den
gleichen Wert hat. Da sich die Erde infolge ihrer eigenen Umdrehung durch das
System der gezeitenerzeugenden Kräfte hindurchbewegt, tritt für den
Beobachter auf der Erde jeweils nach einem halben Mondtag die gleiche
gezeitenerzeugenden Kraft des Mondes ein.
Die gezeitenerzeugende Kraft der Sonne beträgt nur den 2,17 Teil von
der des Mondes. Die Wirkung der Sonne und des Mondes addieren sich bei Voll- und
bei Neumond und heben sich bei den ersten und letzten Viertel des Mondes auf.
Weiters muss auch die Corioliskraft beachtet werden.
Die Gezeitenkurve im offenen Meer ähnelt einer cosinuskurve.
3) Arbeitsvermögen der Gezeitenwelle
Mit m als Masse und v als Geschwindigkeit hat ein Teilchen der idealen
Gezeitenwelle mv²/2 der Bewegung, das wenn es nicht verbraucht wird
gewonnen werden kann.
Das Gesamtarbeitsvermögen der kinetischen Energie
Eki=Σ(FcΔtγv²/2g)..
es ist über die gesamte Flutwelle zu summieren.
Das Gesamtvermögen der potentiellen Energie beträgt
Epo= Σ(
γ b Lo zbo
Δzb) +
Σ( γ b
Lu zbu
Δzb)..
Wobei b die Spiegelbreite und L die Länge der Welle in der Höhe
ist
3.1) Ausnutzungsgrad
Für die kinetische Energie beträgt der Ausnutzungsgrad
Eki=Σ( Q
γ v²/2g), wobei Q das Volumen der Masse m
ist und die Summe von 0 bis 2πd
Die Potentielle Energie ist vom Typ des Turbinenbetriebs abhängig und
somit unterschiedlich.
4) Arten und Bauweisen der
Gezeitenkraftwerke
4.1) Rechnerische Grundlagen
Die Fallhöhe im Krafthaus beträgt Hk=z(t)-h(t) wobei z die
Höhe des Meerwasserspiegels und z die im Becken.
Für die Entleerung von Becken zum Meer arbeitenden Turbinen:
VB=
bzw ein Volumsgesammtabfluss von QB=nq=-S(z)dz/dtGesamtleistung: Ng=nN(q,Hk); Volumabschluss: V=
nqtT+Vw
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| |<< First < Previous Index Next > Last >>| | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Back to the topic site: StudyPaper.com/Startseite/Wissenschaft/Naturwissenschaften/Physik External Links to this site are permitted without prior consent. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Home | deutsch | Set bookmark | Send a friend a link | Copyright © | Impressum | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||